Das Fundament


Aus einer gewaltigen Masse Eisen entsteht die Bewehrung für das Fundament der Anlage. Deutlich zu sehen sind die Kunststoffrohre für die Niederspannungskabel zur Trafostation und die Telefonleitung.



160 m³ Beton lassen die spätere Anlage schon durch das eigene Gewicht sicher stehen. Sie verteilen sich auf ca. 12 m Durchmesser und einer Höhe von 2,50 m (innen) bzw. 1,80 m (außen).



"... festgemauert in der Erden .." als ausreichendes Gegengewicht für die 50 m hohe Anlage. Nach 6 Wochen Standzeit darf der Turm montiert werden.

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Der Turm


... der Transport steht bereit ...



Sollte man vergessen, den Schaltschrank vorher reinzustellen, kann`s peinlich werden, der paßt nämlich nicht durch die Tür.



Turmsegment Nr. 2 bei der Montage - und skeptische Blicke zum Himmel, denn der Wind kommt eher als uns lieb ist.



Mit Segment Nr. 3 ist die Zielhöhe von 50 m erreicht.

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Der E-Anschluß


.Der Kabelgraben zur Stelle der Einbindung der Mittelspannung entsteht.



vom Trafohaus bis zur Netzanbindung sind es nur 50 m



... man hatte den Eindruck, hier wurde die Baggerschaufel zwei bis drei Nummern zu groß gewählt -
aber es mußte ja weitergehn ...



... hoffentlich ist schon der Saft abgeschalten?
Die Jungs von der ESAG trennen die 20kV-Leitung auf und klemmen unsere Zuleitung dazwischen.

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Die Rotormontage


Das erste und zweite Rotorblatt wird am Boden montiert. Deutlich zu sehen ist der grüne 600kW-Generator mit seinen Kühlrippen.


Noch können wir keinen Wind gebrauchen ...


Die Haube zur Gondelabdeckung schwebt nach oben.
Zum Abschluß wird das dritte Rotorblatt angesetzt.